Du stehst in der Mitte. Hol die erste Emotion dazu und lass sie ihren Platz finden.
Benenne zwei bis sieben Abschnitte – von früher nach später.
Der gewählte Standort liegt bei der Person oder dem Team. Änderungen ordnen die Beschriftung neu; die Emotionen bleiben an ihren Plätzen. Die Abstände bilden keine feste Zeitdauer ab.
Gib deinem Panorama einen Namen. Du kannst später hierher zurückkehren.
Der Stand wird nur in diesem Browser gespeichert. Lade zusätzlich eine Datei herunter, wenn du ihn dauerhaft behalten möchtest.
Öffne einen früheren Stand und betrachte ihn neu. Das Laden lässt sich rückgängig machen.
Auf gemeinsam genutzten Geräten können andere Personen gespeicherte Stände sehen. Du kannst sie hier einzeln löschen.
Du kannst dein Panorama auch zu zweit betrachten und dich darüber austauschen.
Die Notizen gehören zu dieser Aufstellung. „Stand festhalten“ speichert sie mit; eine Panorama-Datei nimmt sie ebenfalls mit. Im heruntergeladenen Bild erscheinen die Notizen nicht.
Im Teammodus steht Eure Gruppe in der Mitte. Der gestrichelte Kreis hilft, innen, am Rand und außen darzustellen. Ihr bestimmt, was ein Platz bedeutet. Eine große Emotion kann stark wirken und trotzdem wenig gezeigt werden. „Wunschbild entwickeln“ sichert die aktuelle Aufstellung und öffnet eine Kopie. Über „Momentaufnahmen“ könnt Ihr das Istbild wieder betrachten.
Die Zeitlinie lässt sich für dich oder für ein Team nutzen. Unter „Zeitlinie einrichten“ benennst du die Abschnitte und wählst den aktuellen Standort. Emotionen können frei vor, zwischen und hinter diesen Abschnitten stehen. „Blick nach vorn“ schaut vom Standort in Richtung der späteren Abschnitte: Eine nahe Emotion kann eine andere verdecken. „Übersicht“ zeigt das Gesamtbild. Die Zeitlinie wird mit Momentaufnahmen und Panorama-Dateien gespeichert.
Eine freie Aufstellung nach Rubens Seminar „Emotionale Resilienz“. Deine Anordnung wird nicht automatisch gedeutet oder bewertet.